Fotografie

Biene küsst Lavendel – Bild der Woche

Dieses Foto habe ich im Juni 2008 mit meiner Konika Minolta Dimage Z3 gemacht. Einer vier Megapixel Digitalkamera. Das Bild beweist: Der Fotograf macht das Bild – Die Kamera ist zweitrangig.

Lavendelkuss - Biene küsst die Lavendelblüte
Lavendelkuss – Biene küsst eine Lavendelblüte

Aufgenommen hatte ich das Foto in Leimen in meinem Vorgarten. Ich glaube es war das erste Makrofoto, das mir gut gelungen ist. Ich hatte es in den Kurpfalznotizen schon einmal veröffentlicht. Daher wird es vielleicht dem ein, oder anderen bekannt vorkommen.

Die Wikipedia schreibt zum Lavendel:

Lavendel (Lavandula) ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Wirtschaftlich bedeutend ist der Echte Lavendel (Lavandula angustifolia).

Merkmale

Die Arten der Gattung sind Halbsträucher, Sträucher oder selten ausdauernde krautige Pflanzen. Junge Zweige sind oft vierkantig. Alle Pflanzenteile enthalten Ätherische Öle. Die aromatisch duftenden, gegenständig bis wirtelig angeordneten, ungestielten Laubblätter sind ganzrandig, selten gezähnt oder fiederschnittig, und häufig dicht behaart.

Lavendelkuss - Biene küsst eine Lavendelblüte
Lavendelkuss – Biene küsst eine Lavendelblüte

Die Blüten stehen in meist drei- bis fünf- (ein- bis zehn-)blütigen Halbquirlen in den Achseln von Tragblättern, die sich deutlich von den Laubblättern unterscheiden und die Kelche kaum überragen. Sie sind oft häutig oder bunt. Die Halbquirle stehen in endständigen, lang gestielten Scheinähren.

Die zwittrigen, zygomorphen Blüten sind fünfzählig. Die fünf Kelchblätter sind verwachsen mit meist 13 (acht bis 15) Nerven; seine Röhre ist walzlich, die Oberlippe ist meist einzähnig, die Unterlippe vierzähnig. Die Kelchzähne sind klein, der obere trägt an der Spitze ein herzförmiges oder verkehrt-eiförmiges Anhängsel. Die fünf Kronblätter sind zu einer zweilippigen Krone verwachsen, die meist eine intensiv blaue bis violette Farbe aufweist. Die Oberlippe hat zwei, die Unterlippe drei rundliche, flache oder leicht zurückgebogene Zipfel. Es gibt zwei längere und zwei kürzere Staubblätter, die alle fruchtbar sind. Sie sind vorne gebogen. Staubblätter und Griffel sind kürzer als die Kronröhre und daher nicht sichtbar. Zwei Fruchtblätter sind zu einem oberständigen Fruchtknoten verwachsen, der durch eine falsche Scheidewand in vier Teile geteilt wird. Der einfache Griffel hat zwei flache, eiförmige Narbenlappen. Die Bestäubung erfolgt durch Insekten (Entomophilie) oder Vögel (Ornithophilie).

Die dünnschaligen Klausenfrüchte weisen eine kleine, grund- bis rückenständige Ansatzfläche auf.

Ich bin Heidelberger, fotografiere leidenschaftlich gerne und meine Berufung liegt in der Etablierung einer Konfliktkultur (Mediation). Ich schreibe auf meinen Weblog über das, was mich bewegt und Heidelberg - die Stadt, welche ich liebe.

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